Herzlich willkommen bei
Art in the Dark!

Art in the Dark entstand im Jahr 2007 als ein literarisch-musikalisches Projekt. Ausgedacht haben sich das Ganze meine Freunde Andreas Ilic, Christian Hupf und ich. Zusammen mit dem Gitarristen Andreas Ilic trat ich in den folgenden Jahren mit musikalischen Dunkellesungen aus dem Roman "Mein Name sei Gantenbein" von Max Frisch an verschiedenen Orten auf. Anlässlich der Aufnahme eines Demos, bei der uns Christian Hupf maßgeblich unterstützte, gaben wir dem Kind endlich einen Namen: Art in the Dark war geboren!

Aus verschiedenen Gründen lief das Projekt dann langsam aus; am Schluss haben wir den Gantenbein bei einer Dunkellesung in der "Blinden Kuh" aber dann doch noch nach Zürich zurückgebracht.

Und so geschah dann einige Jahre nichts mit Art in the Dark, bis ich es mir doch noch anders überlegt habe: Das Finden, das Erarbeiten, das Üben von Texten macht mir noch immer so einen Spaß! Die gemeinsamen Aktionen, die Reaktionen der Zuhörer im Dunkeln, die Spannung und nicht zuletzt die Gags - auf all das will ich auch zukünftig nicht verzichten.

Ich bin gespannt, in welche Richtung sich Art in the Dark entwickelt. Vieles ist möglich: gemeinsame Lesungen mit anderen Vortragenden, mit Musikern, die Mitwirkung in anderen Medienprojekten, Events im Dunkeln oder - warum eigentlich nicht - auch im Hellen.

Denkbar ist so vieles! Wenn ihr mitmachen möchtet, wenn ihr Ideen habt oder wenn ihr mal eine Dunkellesung erleben oder anbieten wollt, dann meldet euch doch einfach!

Logo von Artinthedark

Postkarte Gerd und seine Abenteuer

Gerd und seine Abenteuer

Eine musikalische Dunkellesung von und mit Wolfgang Böhme und der Jazz Oase

8. Juli 2017
Gemeindesaal St. Petrus
Schillstr. 70, 86167 Augsburg
Beginn: 19:00 Uhr
EINTRITT FREI!

Die Geschichte spielt in Süddeutschland kurz vor der Jahrtausendwende . Unser Held heißt Gerd und ist um die dreißig. Er muss damit leben, dass sein Sehvermögen kontinuierlich zurückgeht . eine Kleinigkeit, die er übrigens tatsächlich mit mir gemeinsam hat. Und für die Frage, wie er diese Sache angeht, hat er sich eine Art Strategie zurechtgelegt: Er will lernen, die Herausforderungen seines Alltags als Abenteuer zu sehen. Daher auch der Titel.

Nein, ganz so spaßig ist das nicht immer mit dem schlechten Sehen. Aber warum nicht einmal eine andere Herangehensweise ausprobieren? In erster Linie wollen wir mit unserem Programm unterhalten, und wenn es dann noch gelingt, eventuell vorhandene Unsicherheiten oder gar Beklemmungen bei den beteiligten Akteuren, (den Personen, dem Verfasser, den Lesern/Hörern) wegzublödeln, dann ist das Ziel erreicht. Weitere Infos und ein Demo gibt es hier